Arbeitsgemeinschaften „Möglichst zügig Klarheit schaffen“

Brief an die Landeschefin: AfA-Sprecher Münstermann fordert weiterhin klares Bekenntnis zum Rheinischen Revier

Düren/Düsseldorf. „Wie geht es weiter mit der Braunkohle in unserer Region und damit auch mit zahlreichen Arbeitsplätzen?“ Eine Frage, die viele Menschen im hiesigen Revier und die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) intensiv beschäftigt. Die SPD in NRW habe sich als einzige Partei in ihrem Programm klar für die Braunkohle positioniert, so AfA-Sprecher Peter Münstermann. In einem Brief an NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft äußert er jetzt die Hoffnung, „dass die SPD auch in der rot-grünen Landesregierung weiter für eine Zukunft des Rheinischen Reviers eintritt“.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 03.09.2010

 

Veranstaltungen Familientag der SPD im Phantasialand

Vorverkauf hat begonnen

Am 10. Oktober findet der diesjährige SPD-Familientag im Phantasialand statt. Hierzu sind alle eingeladen, die gemeinsam feiern, gemeinsam Spaß haben wollen und alte Freunde wiedertreffen möchten.
In diesem Jahr gibt es im Phantasialand zahlreiche neue Attraktionen, so dass sich die Fahrt auch für regelmäßige Besucher des Parks lohnt. Dazu gehören „Wolkes Luftpost“, bei der Luftfahrzeuge durch Pedale angetrieben werden müssen. Ebenfalls eine erstmalige Attraktion: Die magische Show Sieben – die Rückkehr der Magie sowie der Würmling Express für die ganz Kleinen. Im vergangenen Jahr zog der Familientag mehr als 3.000 begeisterte Besucher an.

Pro Person kostet der Eintritt beim Familientag nur € 19,-, Kinder unter 7 Jahren sind frei (Ausweis muss mitgebracht werden).

Ab sofort sind die Karten für alle Interessierten erhältlich in der SPD-Geschäftsstelle in Düren, Holzstr. 34, 52349 Düren, Tel. 02421-4044-0., Fax. 02421-4044-22, montags bis freitags von 9-13 Uhr.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 03.09.2010

 

Bild (v.l.n.r.): Ulf Opländer (li.), Peter Brendel (3.v.l.), Günter Kirschbaum (4.v.l. hinter Brendel), Dietmar Nietan M Arbeit und Wirtschaft Nietan tauscht sich mit Sozialwerk Dürener Christen und Low-Tec aus

„Innovationsprogramm Rheinisches Revier ist Chance für die Beschäftigten in unserer Region“

„Wenn wir im rheinischen Braunkohlerevier neue Arbeitsplätze schaffen wollen, kommt der Qualifizierung von Arbeitnehmern eine immer größere Bedeutung zu. Das von der neuen Landesregierung vorgesehene „Innovationsprogramm Rheinisches Revier“ bietet hierfür die Chance“,

unterstrich der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD) während eines Gesprächs mit Vertretern der beiden Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften „Low-Tec“ und „Sozialwerk Dürener Christen“ (SDC) in Düren.

An dem Gespräch mit Nietan beteiligten sich Günter Kirschbaum ( Geschäftsführer des Sozialwerk Dürener Christen), Peter Brendel (Geschäftsführer von Low-Tec), Ulf Opländer (Vorsitzender Aufsichtsrat Low-Tec), Prof. Dr. Kurt Schroeder (Vorsitzender des SDC) und weitere Mitarbeiter der beiden Bildungsträgern. Es fand ein umfangreicher Austausch über die Erwartungen und Probleme der Bildungsträger an die Politik mit dem Sozialdemokraten Nietan statt. Der Abgeordnete informierte die Vertreter über die aktuellen Vorhaben der neuen Landesregierung im Bereich Bildung und Qualifizierung.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 13.08.2010

 

Raoul Pöhler, Strukturpolitischer Sprecher der SPD im Kreis Düren Arbeit und Wirtschaft „Der Kreis verkauft sich unter Wert“

Aus der "Dürener Zeitung" vom 24. Juli 2010

Die Zukunft der Wirtschaftsförderung sehen die Sozialdemokraten nicht in den Händen der GWS. Sie fordern einen Neuanfang – und klare Prioritäten.

Von Stephan Johnen

Kreis Düren. Beim Thema Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik fordern die Sozialdemokraten im Kreis Düren einen radikalen Neuanfang. „Das Konstrukt GWS ist gescheitert, die Wirtschaftsförderung liegt in Scherben“, zogen der Unterbezirksvorsitzende Dietmar Nietan (MdB) und Raoul Pöhler, der strukturpolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, mit Blick auf die kreiseigene Förderungsgesellschaft gestern Bilanz. Die SPD fordert, „auf breiter politischer Basis neue Strukturen zu schaffen“, die GWS zu rekommunalisieren und Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik künftig aus einem Guss zu betreiben.

„Ohne einen Kassensturz bei der GWS, bei dem alles offengelegt wird, was uns das Desaster kostet, sind wir jedoch zu keinem neuen Abenteuer bereit“,

betonten Nietan und Pöhler.

Die beiden Politiker fordern zudem ein öffentliches Eingeständnis von Landrat Wolfgang Spelthahn, dass die Gesellschaft ihren Aufgaben nicht nachgekommen sei. „Im Kreis Düren konnten keine Arbeitsplätze gewonnen werden. Sie gingen verloren“, ist Pöhler überzeugt. Ein zentrales Thema wie Wirtschaftsförderung muss aus Sicht der SPD Chefsache sein. Es reiche nicht aus, die Verantwortung zu delegieren. „Der Landrat muss Klinken putzen und Strukturen zusammenführen“, beschrieb Dietmar Nietan seine Vorstellung von Führung.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 13.08.2010

 

Schule und Bildung Schwarzmalerei der CDU

Zu den Horrorszenarien der CDU-Landtagsabgeordneten Wirtz und Seel schreibt Liesel Koschorreck, Stellv. SPD-Kreisvorsitzende und Stellv. Landrätin Kreis Düren.

Der CDU-Kreisvorsitzende Karl Schavier gibt vor, sich Sorgen um die Schullandschaft im Kreis Düren zu machen und malt ein Horrorszenario, das völlig an der Realität vorbei geht. Von drohenden Schulschließungen ist die Rede und von Einheitsmischmasch. Hätte Herr Schavier den Koalitionsvertrag aufmerksam gelesen, könnte er wohl kaum solche Aussagen treffen. Oder sollte er bewusst Angst in der Bevölkerung schüren wollen?

Die rot-grüne Landesregierung will für die Schüler ein längeres gemeinsames Lernen und damit tatsächliche Chancengleichheit ermöglichen. Mit der Gemeinschaftsschule kann vor Ort ein wohnortnahes attraktives Schulangebot etabliert werden. Sie führt bestehende Schulformen der Sekundarstufe 1 zusammen und fügt gymnasiale Standards hinzu. Vor Ort wird im Konsens entschieden, wie nach den Klassen 5 und 6 verfahren werden soll. Ziel ist es, möglichst vielen Kindern gute Schulabschlüsse zu ermöglichen. Es wird kein Landesgesetz mit der Zwangseinführung der Gemeinschaftsschule noch mit der Zwangsabschaffung anderer Schulformen geben.

Es geht vielmehr um planbare, umsichtige nachhaltige Schulentwicklung gemäß der Wünsche der Eltern und den Erfordernissen vor Ort.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 10.08.2010

 

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Zitate

Die menschliche Sprache ist wie eine gesprungene Kesselpauke, mit deren Tönen wir Bären zum Tanzen bringen, während wir uns immer nur danach sehnen, das Mitleid der Sterne zu wecken.
[Gustave Flaubert]

 

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01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

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Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

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Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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