Landesminister begrüßt das Engagement des Forschungszentrums

Bildung & Forschung

Harry K. Voigtsberger (3.v.r.) Prof. Achim Bachem (r.) Dietmar Nietan MdB (2.v.l.)

Jülich. Der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger hat das Forschungszentrum Jülich besucht. Begleitet wurde er dabei vom Dürener SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan und weiteren SPD-Politikern aus NRW.

In einem längeren Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums Jülich, Professor Achim Bachem, und dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden, Dr. Ulrich Krafft, informierte sich Minister Voigtsberger zunächst über aktuelle Projekte und Forschungsthemen auf dem Campus.

Im Mittelpunkt der Gespräche stand aber das von der neuen Landesregierung angestrebte Programm „Innovationsregion Rheinisches Braunkohlerevier“. Sehr erfreut zeigte sich der Landeswirtschaftsminister von der Ankündigung des Vorstandsvorsitzenden Prof. Achim Bachem sich als Forschungszentrum intensiv in das Innovationsprogramm für das Rheinische Revier einbringen zu wollen.

An dem Gespräch nahmen auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Regionalrat Achim Bubacz und der stellvertretende Vorsitzende der SPD Mittelrhein Sebastian Hartmann teil. Die SPD-Politiker betonten, dass zurzeit auf allen Ebenen Gespräche geführt werden, um das Programm Innovationsregion Rheinland auf breite Füße zu stellen. Minister Voigtsberger und Prof. Bachem waren sich einig, dass wichtige Felder, wie beispielsweise die Bioökonomie eine große Rolle für die Schaffung einer neuen nachhaltigen Wirtschaftsstruktur gerade auch im Rheinischen Revier darstellen. Gerade in diesem Bereich soll das Forschungszentrum seine Kompetenz verstärkt einbringen.

Der Dürener Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan, auf dessen Initiative das Gespräch mit Minister Voigtsberger zustande kam, zeigte sich anschließend sehr zufrieden: „Ich freue mich, dass sich das Forschungszentrum Jülich in das Programm der Landesregierung für eine neue nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in unserer Region mit einbringen wird. Das war für den Landeswirtschaftsminister ein wichtiges Signal.“

 

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