SPD Kreistagsfraktion fordert besseren Übergang von Schule und Beruf

Presse

Ausgehend von der Beschlussfassung im Ausbildungskonsens NRW 2011 hat das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen im Benehmen mit dem Schul- und dem Jugendministerium ein Konzept vorgelegt, das den Übergang Schule in den Beruf systematisch vorbereitet und begleitet. Im Zentrum steht die Zukunft der Jugendlichen und der Bedarf der Wirtschaft nach Fachkräften.

Die stellvertretende Landrätin Liesel Koschorreck und die Schulausschuss-Vorsitzende Sandra Bozkir (beide SPD) hatten diesbezüglich ein Gespräch mit dem Staatssekretär Dr. Wilhelm Schäffer beim Arbeitsministerium in Düsseldorf und der Regierungspräsidentin Gisela Walsken geführt, um sich über das Projekt und das Verfahren zu informieren. Dort erfuhren sie, dass das Ministerium mit der Umsetzung der im Ausbildungskonsens vereinbarten Ziele betraut ist. Das Ziel des MAIS ist es, in allen 53 Regionen (Kreise und kreisfreien Städte) kommunale Koordinierungsstellen einzurichten. Alle Kreise im Regierungsbezirk Köln, bis auf Heinsberg und Düren haben mittlerweile einen entsprechenden Antrag zur Einrichtung einer kommunalen Koordinierungsstelle „Übergang-Schule-Beruf“ beim zuständigen Ministerium gestellt, teilte man den beiden Sozialdemokratinnen mit. Liesel Koschorreck: „Dieses Vorhaben knüpft nahtlos an das Regionale Übergangsmanagement im Kreis Düren an, das vom BMBF noch bis Ende 2013 gefördert wird. Die begonnene Arbeit, insbesondere die enge Zusammenarbeit zwischen den arbeitsmarktpolitischen Akteuren, den Schulen und der regionalen Wirtschaft würde durch diese Landesinitiative Kontinuität erfahren.“ Ein entsprechender Antrag der SPD Kreistagsfraktion liegt dem Landrat mittlerweile vor und wird, so hoffen die Sozialdemokraten in der nächsten Kreisausschusssitzung bereits beraten.

 

Homepage SPD UB Düren

 

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