Nachrichten zum Thema Bundespolitik

Bundespolitik Gemeinsam für ein soziales und demokratisches Europa!

Europawahlen

Die gemeinsame Europakonferenz der SPD Unterbezirke Stadt Aachen, Kreis Aachen, Düren und Heinsberg hat Martin Schulz nominiert.

Wir haben Martin Schulz mit 221 Ja Stimmen ohne Nein Stimmen bei einer Enthaltung als unseren Kandidaten für die Europawahl gewählt.

Wie kein anderer Politiker steht Martin für den Kampf für ein sozialeres und demokratischeres Europa. Er ist unser Hoffnungsträger für die Wahlen zum Europäischen Parlament am 25. Mai 2014!

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 13.10.2013

 

Bundespolitik "Dialektische Prozesse an der SPD-Basis"

Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

In der heutigen FAZ kommt der Bundestagsabgeordneter und UB-Vorsitzender Dietmar Nietan mit seinen Ansichten zur Frage einer möglichen großen Koalition zu Wort.

Niemand von uns wünscht sich eine große Koalition. Sie von Anfang an auszuschließen halte ich jedoch für falsch.

Hier gibt es den Link zum Artikel

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 04.10.2013

 

Bundespolitik Vor der Wahl und nach der Wahl:

Die NRWSPD steht für einen klaren inhaltlichen Kurs.

Es geht um sozialdemokratische Inhalte und nicht um Mehrheitsbeschaffung!

Der Bundestagsabgeordneter und UB-Vorsitzender Dietmar Nietan kommt gerade von der Sitzung des Landesvorstandes der NRWSPD. Dort hat man einstimmig folgenden Beschluss gefasst:

Vor der Wahl und nach der Wahl: Die NRWSPD steht für einen klaren inhaltlichen Kurs.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 24.09.2013

 

Bundespolitik Wahlkampf

Danke Euch allen!

Gemeinsam mit den Jusos Düren und vielen anderen Genossinnen und Genossen haben wir uns im Fritz-Erler-Haus ein Kölsch gegönnt. Immerhin habe ich fast 4% im Kreis Düren zugelegt und liege damit über dem Bundestrend der SPD.

Nochmals ein herzliches Dankeschön an all die vielen Menschen, die mich bei dieser Bundestagswahl unterstützt haben!

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 23.09.2013

 

Dietmar Nietan i.G m.d. Metropoliten Timotheus Samuel Aktas der syrisch-orthodoxen Kirche i. Kloster Mor Gabriel Bundespolitik Nietan setzt sich für Glaubensfreiheit in der Türkei ein

„Mich hat zutiefst beeindruckt, mit welchem Mut und Geduld die kleine syrisch-orthodoxe Kirche in der Türkei friedlich für die Ausübung ihres Glaubens und für den Erhalt des Klosters Mor Gabriel eintreten“, berichtet der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan über seine letzte Reise in die Türkei. Dort hat er unter anderem das Kloster Mor Gabriel in der Nähe der syrischen Grenze besucht und mit dem dortigen Metropoliten der syrisch-orthodoxen Kirche Timotheus Samuel Aktas über die Lage der christlichen Minderheit in der Türkei ein Gespräch geführt.
„Das Kloster Mor Gabriel wurde Ende des 4. Jahrhunderts gegründet und gehört zu den ältesten christlichen Klöstern der Welt. Derzeit leben in dem Kloster mit dem Metropoliten nur noch knapp 20 Mönche und Nonnen und weitere Arbeiter. Der Gottesdienst wird dort noch in Aramäisch, der Sprache Jesu, gefeiert“, beschreibt Nietan die Situation des Klosters. Aufgrund der Diskriminierung der christlichen Minderheit in der Region ist die Zahl der syrisch-orthodoxen Christen rapide zurückgegangen, weiß Nietan aus dem Gespräch zu berichten. Viele seien aufgrund der Diskriminierung ins Ausland ausgewandert.
„Auch das Kloster wird unter Druck gesetzt. So haben anliegende Kommunen das Kloster wegen angeblicher rechtswidriger Ansiedlung und Landnahme verklagt. Der Metropolit soll nun für einen Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren den Landbesitz des Klosters anhand von schriftlichen Dokumenten nachweisen. Auch wurde eine Zeit lang vom Provinz-Gouverneur dem Kloster verboten, ausländische Gäste zu beherbergen oder muttersprachlichen Unterricht in aramäisch zu erteilen.
Diese Beispiele zeigen, dass die Ausübung der Glaubensfreiheit behindert würden, meint Nietan. Er war beeindruckt mit welch einem Mut und welcher Nächstenliebe der dortige Metropolit Timotheus und die Bewohner des Klosters friedlich und freundlich für ihre Rechte eintreten: „Es ist bewundernswert, wie der Metropolit und die syrisch-orthodoxe Gemeinde trotz aller Widrigkeiten ihren Glauben und das kulturelle Erbe eines der ältesten Klöster der Welt aufrecht erhalten.“
Gegenüber dem Metropoliten hat der Abgeordnete Nietan erklärt, dass er sich bei seinen türkischen Partnern weiterhin für eine Einhaltung der Glaubensfreiheit und der Minderheitenrechte einsetzen wird. „Die Türkei darf bei ihren ersten zaghaften Schritten, die Religionsfreiheit zu garantieren und die Minderheitenrechte zu verbessern, jetzt nicht stehen bleiben“, fordert Nietan. Ganz im Gegenteil dränge er seine türkischen Gesprächspartner darauf, diesen Weg weiterzugehen. „Die Beitrittsperspektive der Türkei in die EU bildet dabei den besten Ansporn, weil damit die Reformkräfte in der Türkei gestärkt werden. Denn ein Beitritt in die EU ist nur möglich, wenn Menschenrechte wie die Religions- und Glaubensfreiheit auch eingehalten werden“, so Nietan.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 14.12.2011

 

WebSozis

Websozis Soziserver - Hosting von Sozis für Sozis
 

Mitglied werden

mitmachen

 

Sich einmischen

einmischen