Nachrichten zum Thema Familie und Jugend

Dichant 2014 Familie und Jugend Mehr Chancen für Kinder

„Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man sich an jeder Straßenecke auf Plakaten am Laternenpfahl hängen sieht“, gibt Nihal Cekme zu. „Aber ich wollte ja Verantwortung übernehmen  und Klappern gehört nun mal zum Handwerk“. Die 31jährige, die kurz vor ihrem Studienabschluss in Sozialer Arbeit steht, freut sich auf die neuen Herausforderungen im Kreistag. Im Dürener Norden und in Birkesdorf ist sie die SPD-Kreistagskandidatin. Dort engagiert sie sich für das Stadtteilprojekt Düren-Nord, arbeitet neben dem Studium für die Gemeinwesenarbeit und Sozialen Stadtentwicklung der Evangelischen Gemeinde.

Mit freundlicher Beharrlichkeit setzt das Energiebündel sich für die Interessen der Jugendlichen und Migrantinnen und Migranten in Düren ein. „Ich wünsche mir, dass alle Generationen und Menschen unterschiedlicher Herkunft friedlich miteinander leben können. Wir haben viel mehr gemeinsame Interessen, als wir manchmal ahnen.“ Wichtig ist ihr auch, dass alle Jugendlichen eine faire Chance auf einen guten Schulabschluss und eine vernünftige Ausbildung haben. Mit der Chancengerechtigkeit hapere es aber noch im Kreis Düren. Daher sieht sie ihre Schwerpunkte im Kreistag in der Jugend- und Schulpolitik. „Wir müssen viel mehr tun, um einen guten Übergang von der Schule in den Beruf zu erreichen.“

 

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 23.05.2014

 

Familie und Jugend Ergänzung zur Pressemitteilung von Peter Münstermann zum U3 Ausbau

Liesel Koschorreck: „Für die Stadt Düren bringt der Ausgleich allein für die Kindergartenjahre 2011/12 und 2012/13 eine finanzielle Unterstützung von 617.820,00 EUR (Einmalzahlungen des Landes im Rahmen von Konnexität). Unterm Strich erhält die Stadt Düren von 2009 bis 20013 insgesamt 3.950.016 € (Gesamtsumme bis 2013). Und nach 2013 werden weitere Mittel aus dem Belastungsausgleich dauerhaft fließen.“

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 21.08.2012

 

Familie und Jugend „Das ist lebensfremd“

Nietan unterstützt Forderung der Grünen aus Düren

„Es ist Quatsch, Tagesmütter und Tagesväter mit Lebensmittelunternehmen gleichzustellen, die die selben Hygiene-Vorschriften erfüllen sollen. Das ist lebensfremd“, kommentiert der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD), die Pläne von Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner.
Nietan unterstützt deshalb die Forderung von Verena Schloemer und Bruno Voß von der Grünen-Stadtratsfraktion der Stadt Düren, dass Bundesministerin Aigner solche Pläne fallen lassen soll.
„Klar ist, dass sich Tagesmütter und Tagesväter nicht an die strengen Hygienevorschriften der Europäischen Union für Lebensmittelunternehmen halten müssen. Denn wer nur gelegentlich Lebensmittel zubereitet oder serviert, ist von den Regeln der Hygiene-Verordnung ausgenommen, die seit 2006 für einheitliche Standards in Europa sorgt“, berichtet Nietan, der Mitglied im Europaausschuss des Bundestages ist.
Es sei deshalb vollkommen unverständlich, warum die Bundesregierung trotzdem solche Pläne verfolgt. „Tageseltern haben in der Regel eigene Kinder groß gezogen und wissen daher, worauf es bei der Essenszubereitung für Kinder ankommt. Da braucht man keine bürokratische Überregulierung“, meint Sozialdemokrat Nietan, der früher selbst Mitglied des JHA in der Stadt Düren gewesen ist und seit nunmehr 17 Jahre des Kreises Düren.
Dies sieht auch die Landesregierung in NRW so und hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, auf eine solche Regulierung zu verzichten.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 01.02.2012

 

Familie und Jugend 5-Punkte-Programm erster Schritt auf dem Weg zur Generalrevision

SPD will Kinderbetreuung schnell verbessern

Wolfgang Jörg, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion ist zur Zeit fast jeden Abend im Land unterwegs, um mit Erzieher/innen, Eltern und Trägervertretern über die Zukunft des Kinderbildungsgesetzes zu beraten. Das Interesse an solchen Diskussionen ist groß.

Auch die Sozialpolitikerin Liesel Koschorreck, Stellv. Vorsitzende der SPD im Kreis Düren, konnte am vergangenen Dienstag zahlreiche Gäste im Foyer des Hauses der Stadt begrüßen. „Anders als die Vorgängerregierung wollen wir bei der Generalrevision des Kita-Gesetzes alle Betroffenen mitnehmen. Bei einigen Schritten haben wir bereits soweit Konsens erzielt, dass sie zum Beginn des nächsten Kindergartenjahres umgesetzt werden können.“

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 04.02.2011

 

Familie und Jugend Generalrevision des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz)

SPD lädt am 1. Februar zum Dialog

„KiBiZ ist Mumpitz“ und ähnlich lauteten die Slogans der Proteste gegen das neue Kin-dergartengesetz der damaligen CDU-/FDP-Landesregierung. Wesentliche Versprechungen nach mehr Qualität und Personal wurden nicht erfüllt. Im Gegenteil: jüngste Untersuchungen haben ergeben, dass fast zwei Drittel der Kindertageseinrichtungen den im Gesetz festgelegten Standardwert nicht erreicht haben.

64% aller Einrichtungen bilden keine Berufspraktikant/innen mehr aus. „In Zeiten des Fachkräftemangels ist dies eine katastrophale Entwicklung. Hier muss dringend gegengesteuert werden,“ ist sich Liesel Koschorreck, SPD-Sozialpolitikerin und Stellv. Landrätin im Kreis Düren sicher. „Die Träger und die Einrichtungen brauchen dazu ausreichende Mittel und mehr Planungssicherheit über längere Zeiträume.“

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 26.01.2011

 

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