Nachrichten zum Thema Jugend

Jugend Aus der Dürener Zeitung vom 29.12.2010

Große Sorgen wegen drastischer Kürzung

Die Dürener Bundestagsabgeordneten diskutieren beim Sozialwerk Dürener Christen über
„Bildung für die Schwächsten“

Düren. „Bildung für die Schwächsten!?“ lautete das Thema der Podiumsdiskussion in der „Fabrik für Kultur- und Stadtteil in Düren“. Eingeladen hatte das Sozialwerk Dürener Christen anlässlich seines 25-jährigen Bestehens. Fast trotzig stand das Ausrufezeichen im Titel, der zusammenfasste, was sich das Sozialwerk seit einem Vierteljahrhundert auf die Fahnen geschrieben und erfolgreich durchgeführt hat: Unterstützung arbeitsloser Jugendlicher aus der Region, die mit Hilfe von Ausbildungs- und Integrationsmaßnahmen in den Arbeitsmarkt kommen sollen.

Dazu zählen Berufsausbildung in eigenen Werkstätten, Motivationshilfen für Schulverweigerer, Berufsvorbereitung und zahlreiche Qualifizierungsprojekte.
Kurzum: Benachteiligte Jugendliche sollen für den Beruf fit gemacht werden.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 29.12.2010

 

Jugend 19. „Tage der Begegnung“ vom 19.-21. Mai 2010 in Berlin

Nietan lädt junge Menschen zum Gespräch über Glaube und Werte ein

Gemeinsam mit anderen Bundestagskollegen von CDU, FDP und GRÜNE lädt Dietmar Nietan (SPD) junge Menschen nach Berlin ein, die sich für Politik und Gesellschaft interessieren und sich für ihren Glauben stark machen. Die 19. "Tage der Begegnung" mit Gesprächen über Glauben und Werte stehen unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, und finden vom 19. - 21. Mai 2010 im Jugendgästehaus Lehrter Straße in Berlin statt.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 15.04.2010

 

Jugend Nietan unterstützt Schülerinnen und Schüler

„Schulträger soll preisgekröntes Konzept der Schüler umsetzen“

„Es ist großartig, dass das Umweltteam des Nelly-Pütz-Berufskollegs beim bundesweiten Wettbewerb „Klima & Co. 2009“ den 2. Platz belegt hat“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan (SPD). In einem Schreiben hatte Nietan den Schülerinnen, Schülern und den begleitenden Lehrern zu diesem Erfolg gratuliert.
Die Schülerinnen und Schüler hatten Ideen und Vorschläge entwickelt, wie man für 50.000 Euro den CO2-Ausstoß des Nelly-Pütz-Berufskollegs um 20% senken könnte. Als Preisgeld bekommen sie nun 30.000 Euro. „Die Schülerinnen und Schüler sollten nun auch vom Kreis Düren als dem Schulträger für ihr Engagement und ihren Erfolg belohnt werden. Der Landrat sollte zusagen, die noch fehlenden 20.000 Euro aufzubringen, damit das vollständige Konzept zur Reduzierung der klimaschädlichen Gase in die Wirklichkeit umgesetzt werden kann“, schlägt Sozialdemokrat Nietan vor. Er sichert dem Umweltteam des Berufskollegs hierbei seine Unterstützung zu.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 19.03.2010

 

Jugend Bund fördert Jugendbeteiligung

Projekte gesucht: Wo gestalten Jugendliche ihre Stadt?

„Gibt es im Kreis Düren Projekte, bei denen junge Leute mit an der Gestaltung und Planung ihres Stadtviertels beteiligt sind? Der Bund fördert modellhafte Projekte mit 1,3 Millionen Euro“, sagt Dietmar Nietan Bundestagskandidat und Vorsitzender der SPD im Kreis Düren.

Jugendliche finden in ihren Städten immer weniger Orte und Angebote. Hier will das Städtebauministerium gegensteuern, indem es Modellprojekte fördert. Gesucht sind auch im Kreis Düren Strategien und Methoden, die Jugendlichen Gelegenheit zum Mitreden und Mitentscheiden bei der Gestaltung ihrer Städte und Viertel geben“, erklärt Nietan zum Hintergrund des Programms.

Es sei wichtig, Jugendliche in die Stadtentwicklung und Planung mit einzubeziehen, denn „schließlich wissen die Jugendlichen selbst am besten, was sie brauchen, um sich wohl zu fühlen, auszutoben und entfalten zu können“.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 10.06.2009

 

Jugend Verwirrung um Verbleib von Schülerinnen und Schülern

Zuständigkeit der Überwachung von Schulpflichtversäumnissen im Kreishaus unklar

"Eine gute Schulausbildung ist das A und O für die Zukunft junger Menschen. Es gibt aber viele Jugendliche, die in schwierigen Lebenssituationen die Schule abbrechen oder nach dem Ende der Sekundarstufe eins ohne Ausbildung dastehen und auch die Angebote der Berufskollegs für diese Fälle nicht nutzen," beschreibt Liesel Koschorreck MdL die Ausgangssituation. "Schule und Jugendämter haben die Pflicht, gemeinsam mit den Jugendlichen und den Eltern Lösungen zu erarbeiten. Dazu muss aber erst einmal bekannt sein, wer betroffen ist. Im Kreis Düren scheint dies nicht der Fall zu sein," kritisiert Koschorreck die Auskünfte von Kreis-Schuldezernent Beys in dieser Frage.
Fast 50 Schulen im Kreis Düren entlassen jedes Jahr Schülerinnen und Schüler aus der Mittelstufe (Sek. Stufe 1). Die meisten wechseln zu anderen Schulen, seien es Gesamtschulen, Gymnasien oder Berufskollegs. In der Regel sind alle diese Schüler noch schulpflichtig. Ob der Wechsel tatsächlich erfolgt ist und damit der Schulpflicht genüge getan wird, muss von den abgebenden Schulen überwacht werden.

Veröffentlicht von SPD UB Düren am 22.05.2009

 

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